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Sanierung Maria-Jessen Grundschule Nordhastedt

In den Sommerferien ist durch die Reinigung von Teppichböden und der daraus resultierenden Feuchtigkeit in zwei Unterrichtsräumen ein Schimmelbefall entstanden. Aufgrund dieses Schimmelbefalls wurde die Nutzung dieser Räume seitens des Schulverbandes Albersdorf untersagt.

Der Fachdienst Gesundheitsschutz des Kreises (Kreis) wurde informiert. In enger Abstimmung mit dem Kreis wurden dann die Räumlichkeiten saniert. Bei der Sanierung stellte sich heraus, dass unter dem sichtbaren Bodenbelag noch ein weiterer Bodenbelag vorhanden war, der mit einem asbesthaltigen Kleber belastet war. Auch dies wurde mit dem Kreis kommuniziert und eine Fachfirma mit der Beseitigung beauftragt. Schulverbandsvorsteher Bartelt legt Wert auf die Feststellung: „Zu keiner Zeit waren Schüler während der Sanierung den Schadstoffen ausgesetzt.“

Nach Abschluss der Sanierungsarbeiten wurden ein Fachlabor und der TÜV-Nord mit der Kontrolle der Schadstoffbelastung beauftragt. Diese Ergebnisse wurden dem Kreis mitgeteilt.

Der Kreis hat daraufhin schriftlich folgendes geantwortet:
„Nach eingehender Prüfung der Analysenergebnisse bestehen aus Sicht des Gesundheitsamtes keine Bedenken gegen die Nutzung der beiden Klassenräume zu Unterrichtszwecken.
Die Ergebnisse belegen, dass nach der erfolgten Entfernung des asbesthaltigen Klebers und des fachgerechten Wiederaufbaus des Fußbodenbelages mit anschließender Reinigung keine gesundheitsgefährdenden Konzentrationen in der Raumluft mehr vorhanden sind.“

Daher stehen der Schule die Räumlichkeiten ab dem kommenden Montag, 11.11.2019, wieder zur Nutzung zur Verfügung.

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